i-mode ist ein von NTT DoCoMo entwickelter Übertragungsstandard ähnlich wie WAP und wurde 1999 in Japan eingeführt. Er überträgt Daten zwar auch mit 9600 Bit/s, ist aber inkompatibel zum GSM-Netz und benutzt paketorientierte Datenübermittlung. D.h., der Surfer kann ständig online sein, muss aber nur die tatsächlich übertragene Datenmenge bezahlen. Weiterhin programmiert man bei i-mode in cHTML, welches eine abgespeckte Variante von HTML 3.0 ist. Außerdem existieren schon Farbdisplays für Geräte, die diesen Standard unterstützen und es können animierte Grafiken dargestellt werden. i-mode ist wegen diesen Möglichkeiten gegenüber WAP sehr erfolgreich und hat in Japan über 15 Millionen Nutzer. In anderen Ländern wird dieser Dienst zur Zeit noch nicht angeboten.